Infektprävention in der NZZ von heute

Vom schwierigen Kampf gegen einen unsichtbaren Feind – von Alan Niederer
Kurz gesagt: Es gibt sie, diese spitalerworbenen Infektionen, die eine Art Selbstansteckungen unter medizinischer Einwirkung sind. Und resistente Keime, die sich durch mangelnde Händehygiene und hohen Antibiotikakonsum verbreiten.
Und hier kommt meine Frage: Warum spricht man davon, dass 30% dieser Infektionen verhinderbar sind? Und dies seit bald 30 Jahren? Was stimmt da nicht?

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